5 Lesermeinungen

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  1. Tipps zur Zahnfotografie - FOTOGRAFIE
    Tipps zur Zahnfotografie - FOTOGRAFIE 19. September 2007 / 18:57 |

    […] von Zahnersatz/ Zahnerhaltenden Maßnahmen geht. Dr. Michael Cvachovec hat sich des Themas auf seinem Blog angenommen. Ich finde die Ausführungen höchst interessant, z.b. zur Farbe eines Zahns. Der Unterschied […]

  2. Olaf Schäfer
    Olaf Schäfer 14. August 2008 / 7:29 | | Antwort

    Den Monitor anhand eines „zahnfarbenen Blättchens„ kalibrieren? Also aus meiner Erfahrung sind derartige Bemühungen schlichtweg unmöglich. Da sollte man, wenn denn schon anhand einer Fotografie die Zahnfarbe bestimmt werden soll, besser auf ein elektronisches Kalibriersystem zurück gegriffen werden.

    Leider werden weitere farbbeeinflussende Faktoren ausser Acht gelassen. So sind fast alle Fotochips nicht dafür ausgelegt eine korrekte Farbe wioeder zu geben sondern genau wie in der analogen Fotografie, werden je nach Hersteller bestimmte Farbbereiche verstärkt um ein, für den Konsumenten, angenehmeres Farbgefühl des Bildes zu verursachen.

    Die Digitalfotografie ist imho sehr gut geeignet um bestimmte Charakteristika des Zahnes wieder zu geben um diese Effekte z.B. in eine Verblendung umzusetzen. Die richtige Zahnfarbe muss unter völlig anderen Bedingungen bestimmt werden. Darunter fällt auch die elektronische Farbbestimmung mittels Farbmessgerät wie z.B. den ShadePilot von Degudent. Vorteil des Systems, im Labor kann die verblendete Krone im Mundsimulator kontroll gemessen werden um eine optimale Übereinstimmung mit den Nachbarzähnen zu erreichen.

    Nicht gelöst werden dadurch allerdings die Erfahrungswerte des Zahntechnikers der entscheiden muss wie er diese Farbe, die Tiefenwirkung und das anzuwendende Schichtschema erreichen kann bzw. die Ergebnisse der Farbmessung in die Verblendung umzusetzen hat.

    Finde Ihre Seite übrigens sehr interesant. Schade, dass ich sie erst heute entdeckt habe.

    MfG
    Olaf Schäfer

  3. Christoph Becker
    Christoph Becker 2. November 2008 / 23:46 | | Antwort

    Das mit dem indirekten Blitz leuchtet mir ein. Ich werde das mal probieren. Weil/wenn die Decke in den Behandlungszimmer eine unterschiedliche Farbe hat muß man aber bei jeder Farbbestimmung am besten erst einen manuellen Weißabgleich mit der Kamera durchführen.
    Den Monitor kalibiere ich mit einem Hardware-Kalibiergerät. Ich habe das Spider3Elite.
    Mit der Druckerkalibrierung habe ich mich heute ein paar Stunden vergeblich herumgeschlagen – trotz teueren Kalibiergerät von Datacolor.
    Werde es mal mit einem kommerziellen FotoDruckService versuchen, wie es Kennrockwell empfiehlt (http://www.kenrockwell.com/tech/printers.htm)
    Das Problem mit dem Monitor ist, dass die Techniker nicht unbedingt so ein Kalibriergerät haben und einsetzen. Deshalb wären mir lieber farbrichtige Bilder.
    Wolfgang Bengel empfiehlt in seinem Buch Digitale Zahnärztliche Fotographie ein neutralgraues Plätchen mit Vaseline neben den Zahn zu kleben. Er mißt dann mit Photoshop den Grauwert und dann die Werte des Zahnes.

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